Die sinkende Stadt 2: Ein Abstieg in den Wahnsinn
Die Sinking City 2 versucht, auf dem atmosphärischen Charme ihres Vorgängers aufzubauen, fühlt sich jedoch oft wie ein wiederholendes Mühsal an. Das Weltdesign ist schön, aber die Fortbewegung kann umständlich sein, was zu frustrierenden Begegnungen führt. Die Erzählung ist fesselnd, verliert jedoch manchmal den Fokus, was es schwierig macht, investiert zu bleiben. - Die Kampfmechanik ist schwach und fehlt die Tiefe, die nötig ist, um die Spieler zu fesseln. - Während die kosmischen Horror-Elemente faszinierend sind, können sie übertrieben und vorhersehbar wirken. Die Nebenquests bieten oft wenig Abwechslung, wodurch sie mehr wie Aufgaben als wie Abenteuer erscheinen. Visuals sind atemberaubend, aber die Leistungsprobleme können das Gesamterlebnis beeinträchtigen. Multiplayer-Funktionen scheinen aufgepfropft zu sein und fehlen der Politur, die in den Einzelspieler-Modi zu finden ist. Trotz ihrer Mängel könnten Fans des Genres dennoch Momente des Genusses finden. Regelmäßige Updates sind notwendig, um die vielen Probleme, die zum Start vorhanden sind, anzugehen.