Ubisofts Antwort auf die Petition zum Stoppen der Spieleschließungen

short-reviews Jul 22, 2025

Die Bemerkungen von Ubisoft-CEO Yves Guillemot zur Stop Killing Games-Petition offenbaren ein gemischtes Verständnis von Spielerrechten. Während er die Bedeutung der Unterstützung am Lebensende anerkennt, wirft seine Behauptung, dass 'nichts ewig ist', Bedenken hinsichtlich der Verantwortung auf. Seine Verteidigung der bereitgestellten Unterstützung erscheint unzureichend angesichts der Frustrationen der Spieler. - Der Vergleich von The Crew mit seiner Fortsetzung ist irreführend; sie sind nicht dasselbe. Guillemots Aussage, dass Spieler vorgewarnt sind, fehlt in der Praxis an Transparenz. Kritisch bleibt der Druck auf einen strukturierten Plan für das Lebensende unbeantwortet. Ubisofts Versprechen von Offline-Modi für zukünftige Titel ist ein Schritt nach vorne, fühlt sich jedoch reaktiv statt proaktiv an. Der zunehmende Schwung der Stop Killing Games-Initiative zeigt, dass die Spieler mehr als nur Zusicherungen verlangen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Guillemots Kommentare einige beruhigen mögen, aber sie heben ein größeres Problem der unternehmerischen Verantwortung hervor. Die eigentliche Frage ist: Wird Ubisoft seine Strategien anpassen, um Vertrauen zu fördern?

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