Call of Duty bricht aus dem HQ-Launcher aus
Activisions Entscheidung, Modern Warfare 2 und MW3 als eigenständige Downloads anzubieten, ist eine willkommene Veränderung. Spieler müssen nicht länger den umständlichen Call of Duty HQ Launcher navigieren, der als Datenmanagement-Albtraum kritisiert wurde. Dieser Wandel könnte ein Zeichen für eine Zukunft sein, in der alle CoD-Titel ohne unnötige Komplikationen zugänglich sind. Allerdings wirft die Ankündigung Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf Warzone auf, das jetzt MW3 zum Start benötigt. - Während dies für einige ein reibungsloseres Erlebnis schafft, kompliziert es den Zugang für andere. - Der Aufruf zur Entfernung von Legacy-Inhalten ist ein kluger Schritt für das Speicher-Management. Insgesamt ist diese Veränderung ein Schritt in die richtige Richtung, aber viele Spieler hoffen weiterhin auf eine vollständige Dezentralisierung vom HQ-System.