Nach 2 Jahren im Early Access fühlt sich Greedfall: Die sterbende Welt immer noch unvollständig an
Trotz zwei Jahren im frühen Zugang fühlt sich Greedfall: The Dying World unvollständig und unausgereift an. Die Welt des Spiels ist reich an Lore, doch das Erzähltempo kann frustrierend sein und zieht sich oft in entscheidenden Momenten. Die Charakterinteraktionen sind oft repetitiv, was die emotionale Wirkung verringert. - Die Kampfmechanik fühlt sich klobig und unausgereift an und schafft es nicht, die Spieler effektiv zu fesseln. - Viele Quests fehlen an Tiefe, was im Laufe der Zeit zu einem Gefühl von Monotonie führt. Die Grafiken sind zwar an einigen Stellen atemberaubend, werden jedoch von technischen Problemen und Bugs beeinträchtigt. Eine vielversprechende Prämisse wird von unerfüllten Erwartungen überschattet, was die Spieler nach mehr verlangen lässt. Für einen Titel, der eine umfangreiche Entwicklung durchlaufen hat, kämpft er immer noch, um ein kohärentes Erlebnis zu bieten. Um wirklich zu glänzen, sind substantielle Updates erforderlich, um diese Mängel zu beheben.